Industriebahnmuseum – Zbýšov

Öffnungszeiten:
Juli–August (nur an Samstag): 10-18 Uhr

Das Museum beherbergt fast hundert schmalspurige Wagen und Lokomotiven, die teils noch Ende des 20. Jahrhunderts auf Werks- und Grubenbahnen dienten. Zu den bemerkenswertesten Exponaten zählen eine betriebsfähige ČKD-Dampflok von 1951 oder eine der ersten elektrischen Lokomotiven von Siemens aus dem Jahr 1905.

Das Museum wird von ehrenamtlichen Helfern betrieben, daher sollten Sie vor einem Besuch auf der Homepage des Museums oder durch einen Anruf feststellen, an welchem Samstag oder Sonntag das Museum geöffnet ist. Öffentliche Fahrten finden an festgelegten Tagen von Juli bis August jeweils zwischen 10 und 18 Uhr statt.

Kontakt:
www.mpz.cz
Masarykova 248, 664 11 Zbýšov

Bestellung von Zugfahrten:
+420 606 832 394
E-mail: mpz@mpz.cz

Museum für Bergbau und Energetik – Oslavany

Öffnungszeiten:
Mai–September (nur an Wochenenden): 10-16 Uhr

Die Dauerausstellung im Schloß von Oslavany vermittelt einen Einblick in die zweihundertfünfzigjährige Geschichte des Steinkohlebergbaus im einstigen Revier um Rosice und Oslavany. Entdecken Sie einige bemerkenswerte Neuerungen im Bergbau, die gerade hier ihren Ursprung hatten. Eine interessante Ergänzung zu den Sammlungen des Heimatkundlichen Vereins Rosice-Oslavany bildet der geologische Lehrpfad durch das Permokarbon, der in nur wenigen Hundert Metern Entfernung vom Schloß Oslavany reizvoll am Ufer der Oslava entlangführt.

Kontakt:
zamek.oslavany-cz.eu
www.rosicko-oslavansko.cz
Schloß Oslavany, Zámecká 1
KIS Oslavany
+420 604 108 641, +420 546 423 283
E-mail: kis.oslavany@post.cz, zamek@oslavany-cz.eu

Förderturm der Grube Simson

Die Grube Simson wurde 1848 eröffnet. Noch heute erhebt sich die Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene stählerne Fachwerkkonstruktion des Förderturms über dem Grubengebäude. Seit 1987 steht der Förderturm als technikgeschichtliches Denkmal unter Schutz, ist jedoch leider nicht öffentlich zugänglich.

Öffnungszeiten:
Für Besucher nicht zugänglich.

Förderturm der Grube Jindřich II

Der Schacht Jindřich II war mit 1550 Metern das tiefste Steinkohlebergwerk in Tschechien und eines der tiefsten in Europa. Das Abteufen des Schachts erfolgte in den Jahren 1964–1969. Der für Besucher nicht zugängliche Förderturm steht unübersehbar in nordöstlicher Richtung vom Stadtzentrum.

Öffnungszeiten:
Für Besucher nicht zugänglich.